



Es ist uns ein Anliegen, den Menschen heute Mutter Rosa nahe zu bringen.
Deshalb:


”Nicht ein zur Verehrung anregendes Bild könne solch einer Frau gerecht werden, sondern Darstellungen auf Türen: Sie beanspruchen keinen zusätzlichen Raum; öffnen und verschließen Räume, sind ständig präsent, man kommt an ihnen und so an Mutter Rosa nicht vorbei”, so die Überzeugung des Künstlers.
Mutter Rosa hat an Aktualität bis heute nichts eingebüßt. Sie hat sich den Herausforderungen ihrer Zeit entschieden gestellt. Wir sind heute ebenfalls gefordert, den Menschen unserer Zeit in ihrer Not beizustehen, Hoffnung und Heil erfahrbar zu machen und ihnen geistliche Gefährtinnen auf ihrem Weg zu sein.

Bei dieser Aufgabe unterstützen uns die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren vielfältigen Arbeitsgebieten rund um das Mutterhaus und in unseren Institutionen. Sie sind es, die mit uns die Vision und den Geist Mutter Rosas weitertragen durch das, WAS sie tun und WIE sie es tun. So heißt es im Leitbild für die Marienhaus GmbH (Träger von über 50 sozialen Einrichtungen), deren Gesellschafterin die Ordensgemeinschaft ist: Gottes Ja zum Leben ist die Grundlage unseres gemeinsamen Auftrages. Die Marienhaus GmbH hat ihre Wurzeln in dieser christlichen Tradition, die im Leben und Werk der Ordensgründerin Mutter M. Rosa Flesch ihren Ausdruck fand. In Fortschreibung der Intentionen der Ordensgemeinschaft der Waldbreitbacher Franziskanerinnen will die Marienhaus GmbH den Blick für die Not der Menschen in der jeweiligen Zeit bewahren.